Theatraler Versuch über Radikalität heute

Being Jane Dark

Being Jane Dark

nach Motiven aus „Die Jungfrau von Orleans” von Friedrich Schiller

Theatraler Versuch über Radikalität heute
für eine Schauspielerin und eine Loop-Station

BEING JANE DARK ist ein theatraler Versuch zu ergründen, was Johannas Radikalität heute sein könnte: Hemmungslose Selbstoptimierung? Kampf – gegen irgendwas? Oder doch Religiosität? Aufgabe von Entscheidungsverantwortung, um endlich das wahre Ich zu finden?
 
Mit Schiller als geistigem Reiseführer zappt sich Jane Dark durch die unendlichen Möglichkeiten moderner Lebensweisen.

BEING JANE DARK erzählt von einer Frau, die versucht, Schillers Tragödie zu lesen – und dabei immer mehr über sich selbst erfährt.

„Was ist los mit dieser Johanna?
Warum tut die das, was sie tut?"

Und zugleich gräbt sie sich immer tiefer in die Parodoxien unserer Gegenwart hinein:

Was braucht es heutzutage, um ein Held zu sein?
Und wie wird man als Held weltberühmt?
Kann man, ohne berühmt zu sein, überhaupt wirken?
Und kann eine Frau überhaupt ein Held sein?

Im Anschluss an die Vorstellung kann ein Workshopmodul gebucht werden, das die zentralen Fragen der Aufführung in interaktiven Gruppen weiter behandelt.

Alle Informationen dazu im Flyer:

Flyer BJD Schulen 2018

Claudia Rippe, ausgebildet in Hannover und Berlin, spielte zuletzt am Berliner Kriminaltheater, am Monbijoutheater, am Theater Matte in Bern sowie bei den Domfestspielen Verden.

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